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VAS-FULDA e.V.

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Satzung VAS-FD

 

 

 

I.  Allgemeine Bestimmungen

 

 

§ 1 Name, Sitz und Rechtsform

 

1.    Der Verein f√ľhrt als eingetragener Verein den Namen:  Verein Afrikanisch Studierende in Fulda. (VAS-F).

2.    Der Verein hat seinen Sitz in Fulda.

3.    Das Gesch√§ftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

4.    Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

5.    Die Vereinssprache ist Deutsch. Bei Bedarf sind franz√∂sisch oder englisch     

      akzeptabel.

 

 

 

§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins

 

1. Der Verein hat soziokulturelle sowie wissenschaftliche Zielsetzungen und verfolgt folgende Ziele:

- Forderung des kulturellen Austauschs sowohl unter den afrikanischen Studierenden als

  auch mit den anderen Kommilitonen.

- Die Verstärkung der gegenseitigen Verständigung und des gegenseitigen Beistandes

- Beitrag zur besseren Kenntnis Afrikas durch Ausstellungen, Vortr√§ge und   

  Sportveranstaltungen, ‚Ķ

- Beitrag zur Entwicklungshilfe in Afrika und Unterst√ľtzung der Kooperation Nord-S√ľd

              sowie S√ľd-S√ľd.

- Beihilfe und Integrationsmöglichkeit zum Studium in die Hochschule.

- Die Ziele des Vereins sind nicht kommerziell.

 

2. Der Verein ist selbstlos t√§tig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel  des Vereins d√ľrfen nur f√ľr satzungsgem√§√ü Zwecke verwendet werden.

 

3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch 

    unverh√§ltnism√§√üig hohe Verg√ľtungen beg√ľnstigt werden. Aus Mitteln des Vereins d√ľrfen weder  politische Parteien unterst√ľtzt werden noch Zuwendungen an Mitgliedern gew√§hrt werden.

 

                                              

 

 

 

 

 

II. Rechtsverhältnisse

 

 

§ 3 Mitgliedschaft

 

 

3.1 Jeder an der Hochschule Fulda eingeschriebener Afrikanischer Studierende kann Mitglied werden, vertreten durch eine namentlich benannte nat√ľrliche Person. Die Mitgliedschaft ist nicht √ľbertragbar.

 

3.2. Studierende der Theologische Hochschule Fulda  k√∂nnen auch Mitglied werden. Sie sind auch stimmberechtigt.

 

3.2 Nat√ľrliche Personen, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben, k√∂nnen auf Vorschlag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Sie haben gleiche Rechte und Pflichten wie aktive Mitglieder, sind jedoch von Beitragszahlungen gegen√ľber dem Verein befreit. Sie sind berechtigt, an allen Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teilzunehmen.

 

 

§ 4

 

Erwerb der Mitgliedschaft

 

√úber die Aufnahme entscheidet der Vorstand nach ¬ß3. Die Mitgliedschaft erfolgt mit der  einmaligen Beitragszahlung.

 

§ 5

 

Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

1. Mitglieder haben das Recht, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen und

Anträge zu stellen.

2. Die Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Vorschläge zu unterbreiten und Anträge einzubringen zum Erreichen des Vereinszwecks.

3. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Zur Aus√ľbung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollm√§chtigt werden. Die Bevollm√§chtigung ist f√ľr jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als zwei fremde Stimmen vertreten.

 

4. Jedes Mitglied ist verpflichtet das Ansehen des Vereins zu warten sowie die Satzung einzuhalten.

5.  Die Mitglieder verpflichten sich mit dem Aufnahmeantrag, die Ziele des Vereins nach Kr√§ften zu f√∂rdern und zu unterst√ľtzen.

6.  Die Mitglieder sind verpflichtet, die satzungsgem√§√ü beschlossenen Beitr√§ge zu leisten, deren H√∂he von der Mitgliederversammlung festgelegt werden.

 

§ 6

 

 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

 

1.       Die Mitgliedschaft ist schriftlich zu beantragen. √úber die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit.

2.    Die Mitgliedschaft endet

a)    durch den Tod,

b)    durch Ausschluss, wenn ein Mitglied durch sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins versto√üt. √úber den Ausschluss beschlie√üt den Vorstand mit einer 3/4 der abgegebenen Stimmen des Vorstandes.   

c)     durch Austritt, der jederzeit schriftlich gegen√ľber dem Vorstand erkl√§rt werden muss.

     3.     Mit Beendigung der Mitgliedschaft erl√∂schen alle Rechte und Pflichten aus dem Mitgliedschaftsverh√§ltnis, r√ľckst√§ndige Beitragsforderungen des Vereins bleiben bestehen; gezahlte Beitr√§ge werden nicht zur√ľckerstattet.

 

4. Die Erlöschung der Mitgliedschaft muss vor der nächsten Vollversammlung bekannt gegeben werden.

 

 

§ 7

 

Wiederaufnahme

 

Ausgeschlossene Mitglieder können wiederaufgenommen werden. Die Wiederaufnahme muss mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

 

§ 8

 

Mitgliedsbeitrag

 

1.         Der Verein finanziert sich aus den Beitr√§gen der Mitgliedern, Spenden, und   Erl√∂sen die w√§hrend seiner Aktivit√§ten eingenommen werden.

 

2.          Der Verein darf nicht privaten Zwecken dienen.

 

3.         Die Auszahlung des festgelegten Beitrags erfolgt mit der Aush√§ndigung eines Mitgliedsausweises.

 

4.         Der Ausweis hat eine G√ľltigkeit von einem Gesch√§ftsjahr und einem Monat.

   Sie gilt bei einer Abstimmung als Stimmberechtigungskarte.

Sie wird nur nach Zahlung eines Mitgliedsbeitrages durch an das jeweilige Mitglied ausgegeben.

 

5.         Verlorene Ausweise werden automatisch ersetzt


III. Verfassung

 

§ 9

 

Organe des Vereins

 

Die Vereinsorgane sind:

      -    die Mitgliederversammlung,

-          der Vorstand,

-          der Beirat.

 

§ 10

 

Die Mitgliederversammlung

 

1.     Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird mindestens zweimal im Jahr durch den Vorstand einzuberufen. Der Vorstand kann auch jederzeit eine au√üerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er ist dazu verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies unter Angabe von Gr√ľnden schriftlich verlangt. Die Einladung zur Mitgliederversammlung muss mindestens eine Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich erfolgen. Eine Tagesordnung ist der Einladung beizuf√ľgen. Die Tagesordnung kann vor der Sitzung erg√§nzt werden. √úber Antr√§ge auf Erg√§nzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschlie√üt die Mitgliederversammlung.

 

2.      Ordentliche und au√üerordentliche Mitgliederversammlungen werden vom   

             Vorstand schriftlich unter Angabe Zeit, Ort und Tages Ordnung einberufen.

 

3.      Die ordentliche Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:

-          Wahl des Vorstandes durch direkte und geheime Wahlen f√ľr die Dauer eines Haushaltsjahres.

-          Wahl von Rechnungspr√ľfern f√ľr die Dauer eines Haushaltsjahres,

-          Ernennung von Ehrenmitgliedern,

-          Beschlussfassung √ľber Satzungs√§nderungen mit Dreiviertelmehrheit der   

anwesenden Stimmberechtigten.

 

4.     Au√üerdem:
Entgegennehme des j√§hrlichen Gesch√§fts- und Kassenberichts des Vorstandes und des Rechnungspr√ľfungsberichts,
Entlastung des Vorstandes,
Festsetzung des Mitgliedsbeitrages,
Beschlussfassung √ľber eingebrachte Vorschl√§ge und Antr√§ge
Bericht des Beirates.

 

5.     Jede ordnungsgem√§√ü einberufene Mitgliederversammlung ist mit einfacher Mehrheit beschlussf√§hig, wenn mindestens ein F√ľnftel der Mitglieder anwesend ist.

 

6.     Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vorstandes und im Falle seiner Verhinderung von einem seiner Stellvertreter geleitet. Ist dieser auch verhindert, so √ľbernimmt ein von dem Vorstand stammendes Vorstandsmitglied die Versammlung. √úber den Verlauf der Mitgliederversammlung ist eine vom Versammlungsleiter und dem Protokollf√ľhrer zu unterzeichnende Niederschrift anzufertigen, die insbesondere die Zahl der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder, die gestellten Antr√§ge und die gefassten Beschl√ľsse mit den jeweiligen Abstimmungsergebnissen wiederzugeben hat.

 

7.     √úber nicht auf der Tagesordnung stehende Antr√§ge kann, wenn gegen die Behandlung Widerspruch erhoben wird, nur dann beschlossen werden, wenn die Dringlichkeit mit drei Viertel der anwesenden oder vertretenen Mitglieder bejaht wird.

 

8.     Satzungs√§nderungen und Aufl√∂sung des Vereins bed√ľrfen einer Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden oder vertretenen Mitglieder.

 

9.     Ergibt eine Abstimmung in der Mitgliederversammlung Stimmengleichheit, gibt die Stimme des Sitzungsleiters den Ausschlag.

 

 

 

§ 11

 

Der Vorstand

 

1.    Der Vorstand des Vereins besteht aus den von der Mitgliederversammlung f√ľr die Dauer von einem Jahr gew√§hlten Personen:

-          Vorstandsvorsitzende

-          Vize Vorstandsvorsitzende

-          Kassenf√ľhrer

-          Kassenpr√ľfer

-          Sekret√§r

-          Vize Sekret√§r

-          Kultur- und Sportsreferent

-          Zensor

 

2.    Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder betr√§gt ein Jahr. Sie beginnt mit der Beendigung der Mitgliederversammlung, in der sie gew√§hlt wurden und endet mit dem Ablauf der Mitgliederversammlung, in der ein neuer Vorstand gew√§hlt wird.

 

3.    Der Vorstand kommt zu regelm√§√üigen Sitzungen zusammen, jedoch mindestens zweimal im Jahr.

 

4.    Vorstandssitzungen werden im Auftrag des Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle im Auftrag seinem Stellvertreter schriftlich einberufen. Zeitpunkt, Ort und Tagesordnung der Sitzung sind rechtzeitig bekannt zu machen.

 

5.    Dem Vorstand obliegt auch die Verwaltung des Vereinsverm√∂gens.

 

6.    Der Vorstand ist beschlussf√§hig, wenn mindestens 4 seiner Mitglieder anwesend sind. Die Leitung der Sitzung obliegt dem Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle seinem Stellvertreter.

 

7.    Der Vorstand fasst seine Beschl√ľsse mit der Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Ergibt eine Abstimmung im Vorstand Stimmengleichheit, gibt die Stimme des Sitzungsleiters den Ausschlag.

 

8.    √úber jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu f√ľhren. Die Protokolle sind vom Sitzungsleiter und vom Protokollf√ľhrer zu unterzeichnen

 

9.    Vorstandsmitglieder k√∂nnen nach Ablauf ihrer Amtszeit erneut gew√§hlt werden.

 

10.Der Vorstand hat das Recht, in begr√ľndeten F√§llen weitere Vorstandsmitglieder zus√§tzlich aus dem Mitgliedkreis einzuladen ( ¬ß 13). Diese sind nicht stimmberechtigt.

 

11.  Der Vorstand hat folgende Aufgaben:

-          Erstellung des Jahresprogramms einschlie√ülich Haushaltsplan und Gesch√§ftsbericht mit Jahresabschluss,

-          Durchf√ľhrung der Vorhaben des Vereins,

-          Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung,

-          Ausf√ľhrung der Beschl√ľsse der Mitgliederversammlung,

-          Berufung der Fachgruppensprecher,

-          Durchf√ľhrung von Projekten

                        Sportveranstaltungen

a.    Kontaktpflege mit anderer Assoziationen

b.    Empfang und Betreuung Neuank√∂mmlinge

-          Durchf√ľhrung kultureller Veranstaltungen

 

12.Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorstandsvorsitzende und der Stellvertreter. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Im Innenverhältnis ist der Stellvertretende Vorsitzende zur Vertretung nur berechtigt, wenn der Vorstandsvorsitzende verhindert ist.

 

13.Der Vorstand kann zur Erf√ľllung satzungsgem√§√ü Aufgaben Sachverst√§ndige aus der Mitgliedschaft oder aus anderen Bereichen zur Unterst√ľtzung und Mitarbeit auffordern und/oder Fachgruppen unter der Leitung der Fachgruppensprecher zur Behandlung besonderer Themen schaffen.

 

 

14.Der Vorstandsvorsitzende:

a.    Wird von der Mitgliederversammlung f√ľr eine Amtzeit von einem Jahr gew√§hlt,

b.    Wiederwahl ist bis zu zweimal m√∂glich,

c.    Er koordiniert die Arbeit des Vorstandes,

d.    Ist verantwortlich vor der Vollversammlung  oder Ver√∂ffentlichung der Arbeit des Vorstandes,

e.    Verantwortlich f√ľr alle Bankrott des Vereins und tr√§gt daf√ľr die Verantwortung angesichts diese Tatsache laut BGG strafbar zu sein,

 

15.Der Stellvertreter

a.    Wird von der Mitgliederversammlung f√ľr eine Amtzeit von einem Jahr gew√§hlt,

b.    Wiederw√§hlbar bis zu zweimal m√∂glich,

c.    Vertretungsbefugnis der Vorstandsvorsitzende,

d.    F√ľhrt akademische Aufgaben aus,

e.    Zust√§ndig f√ľr die Kommunikation

 

16.Der Kassenf√ľhrer

a.    Wird von der Mitgliederversammlung f√ľr eine Amtzeit von einem Jahr gew√§hlt,

b.    Wiederw√§hlbar bis zu zweimal m√∂glich,

c.    Er ist verpflichte dem Pr√§sident oder der Mitgliederversammlung zu Jeder zeit Rechenschaft abzulegen.

d.    Verwaltet die Liquidit√§t des Vereines

e.    Hat kein Recht auf Weigerung zum Verm√∂gensanfrage durch den Verein.

 

17.Der Kassenpr√ľfer

a.    Wird von der Mitgliederversammlung f√ľr eine Amtzeit von einem Jahr gew√§hlt,

b.    Wiederw√§hlbar bis zu zweimal m√∂glich,

c.    Soll die Ordnungsm√§√üigkeit der Buchf√ľhrung und der Belege pr√ľfen, diese durch seine Unterschrift best√§tigen und der Mitgliederversammlung hier√ľber eine Bericht vorlegen.

 

18.Sekretär und Vize

a.    Wird von der Mitgliederversammlung f√ľr eine Amtzeit von einem Jahr gew√§hlt,

b.    Wiederw√§hlbar bis zu zweimal m√∂glich,

c.    Buchf√ľhrung

d.    Protokoll F√ľhrung

e.    Ver√∂ffentlichung  der Protokoll

        

19.Kultur und Sportreferent

a.    Wird von der Mitgliederversammlung f√ľr eine Amtzeit von einem Jahr gew√§hlt,

b.    Wiederw√§hlbar bis zu zweimal m√∂glich,

c.    Veranstaltung von Feten

d.    Ausstellung afrikanischer Tradition

e.    Veranstaltung von freundlichen und sportlichen Begegnungen.

20. Zensor

Sorgt f√ľr die Ordnung w√§hrend der Sitzungen und Aktivit√§ten.

 

 

 

¬ß 12  Satzungs√§nderung aus zwingenden Gr√ľnden

 

 

Der Vorstand wird erm√§chtigt, diese Satzung insoweit zu √§ndern, als seitens der Beh√∂rden Beanstandungen erhoben werden, die die Gemeinn√ľtzigkeit oder die Eintragungsf√§higkeit des Vereins betreffen. Eine derartige Satzungs√§nderung ist den Mitgliedern unverz√ľglich bekannt zu geben.

 

 

 

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Last modified on Freitag, 11 Januar 2013 15:53
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